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Kehrtwende: China führt Mindestlohn ein und forciert Outsourcing

Die Tage Chinas als Zentrum der Billigproduktion sind gezählt. Ökonomen sprechen bereits von einem Wendepunkt.

Viele Fabriken zahlen bereits höhere Löhne, um ihre Beschäftigten zu halten, und haben dennoch Probleme, Arbeiter zu finden. Firmenchef Hubbs beschäftigt etwa 500 Arbeiter, die zwischen 1800 bis 2000 Yuan (250 bis 275 Franken) monatlich verdienen – deutlich mehr als der Mindestlohn von 1300 Yuan, der seit 1. März gilt.

Dennoch kann er 100 Stellen nicht besetzen. Bestellungen kann er daher erst innerhalb von 90 Tagen ausführen, doppelt so lange, wie er eigentlich möchte. In sechs bis acht Monaten will er 30 bis 40 Prozent der Produktion in eine neue Fabrik nach Kambodscha, Laos oder sogar Burma verlagern.

http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Das-Ende-Chinas-als-Billigparadies/story/21057045

Sogar HongKong führt nun einen Mindestlohn ein!

Hong Kong has introduced a minimum wage that is expected to benefit 270,000 low-paid workers, or around 10% of the working population.

http://www.bbc.co.uk/news/business-13248027

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