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Perverse Kriegspropaganda im Wettrennen: Bertelsmann vs. Reuters

Wir haben ja in Kriegen schon einiges an wilden Geschichten gehört, um die feindlichen Armeen schlecht aussehen zu lassen. Aber was da gerade im nahen Osten abgeht, das setzt neue Maßstäbe.

Erst kam die Meldung, Al Kaida habe potenzhemmende Mittel gespritzt. Das ist PR-technisch eine Meisterleistung, weil es a) inhaltlich selbst die dämlichsten Unterschichten erreicht, b) sogar übelste Hillbillies sich dann „dem Feind“ überlegen fühlen, und c) von inhaltlichen Fragen bezüglich deren Motivation ablenkt und die der Lächerlichkeit preisgibt. Dass diese Aussage auf einen Typen zurückgeht, der gefoltert wurde und dessen Verfahren deswegen eingestellt werden musste, und der unter Folter alle möglichen anderen bekloppten Dinge „gestanden“ hat, der Aspekt geht verloren. Und dann ist das auch noch durch Wikileaks „reingewaschen“ und wird jetzt als Fakt kolportiert. Widerlich.

Und die andere Meldung ist fast noch finsterer: Gaddafi soll seinen Truppen Viagra geben, damit sie besser vergewaltigen können. Das geht zurück auf die US-Botschafterin bei der Uno. Eine glaubwürdigere Quelle ist ja kaum vorstellbar…

http://blog.fefe.de/?ts=b344b43e

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