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Deutsche Bank trägt lächerliche 70 Mio. Euro zur Bankenabgabe bei

Josef Ackermann wird nicht müde, gegen die geplante Bankenabgabe zu wettern. Doch offenbar kommt seine Deutsche Bank viel besser weg als gedacht. Ihre Bilanzkünstler haben einen legalen Weg gefunden. Die Bankenabgabe ist Teil des Restrukturierungsgesetzes, das die Bundesregierung als Konsequenz aus der Finanzmarktkrise auf den Weg gebracht hatte. Ziel ist, die Steuerzahler vor den immensen Kosten weiterer Bankenpleiten zu schützen. Stattdessen soll die Finanzbranche mit insgesamt 1,3 Milliarden Euro in einen Fonds einzahlen. In den nächsten Jahren soll der Krisentopf auf 70 Milliarden Euro anwachsen.

Demnach muss das Institut Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble in diesem Jahr nicht einmal ein Fünftel der bislang von Experten geschätzten Summe von bis zu 500 Millionen Euro überweisen. „Wahrscheinlich zahlt die Deutsche Bank sogar nur 70 Millionen Euro„, hieß es in Regierungskreisen.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/deutsche-bank-zahlt-deutlich-weniger-in-den-krisentopf-ein/4108580.html

Mir kann keiner erzählen, das wäre nicht vorher exakt so geplant gewesen…

Die gesamte Bankenregulierung ist eine billige Farce um von der bevorstehenden Implosion im Finanzsystem abzulenken.

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