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Deutsche Bank gehört zu CDS-Kartell: Verbotene Preisabsprachen für Kreditausfallversicherungen

Banken stehen sehr selten in dem Verdacht, Preise abzusprechen. Doch genau das sollen 16 große Institute getan haben – und zwar bei Credit Default Swaps, kurz CDS. Auch die Deutsche Bank ist darunter. 

Dabei geht es darum, ob 16 Investmentbanken und Markit, der führende Anbieter von Finanzinformationen auf dem CDS-Markt, sich in illegaler Weise absprachen. „Im zweiten Verfahren ermittelt die Kommission gegen neun dieser Banken sowie ICE Clear Europe als führender Clearing-Stelle für CDS“, berichtete die Kommission. In beiden Verfahren ist unter anderen internationalen Geldhäusern die Deutsche Bank betroffen.

Die oft undurchsichtigen Absicherungs-Geschäfte über CDS stehen seit längerem am Pranger. Mit ihnen werden Ausfallrisiken von Anleihen oder Krediten – auch von Staaten – gehandelt. Im Zuge der Schuldenkrise in der Eurozone hatte es auch den Vorwurf gegeben, der CDS-Markt habe Spekulationen gegen finanzschwache Mitgliedsländer wie etwa Griechenland verstärkt.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/eu-stellt-die-deutsche-bank-an-den-pranger/4114106.html

Also damit konnte ja nun wirklich niemand rechnen! Das die Hochfinanz sich abspricht bei der Erpressung der Regierungen…

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