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Polizei unterbindet mal wieder unliebsame Berichterstattung

In Vorbereitung der Räumung ist es zu massiven Behinderungen der Medien gekommen. So wurden die Berichterstatter der taz und des Senders FSK (Freies Sender Kombinat) von Polizisten aus dem Kernbereich hinter die Polizeiabsperrung „hinausgeführt“, während andere Medienvertreter vor Ort bleiben konnten und die Polizei später ins Gebäude begleiten durften.

Polizei-Hundertschaftsführer Berndt Wagner begründete seine Anordnung damit, dass es ausreiche, das Geschehen aus der Entfernung zu verfolgen und drohte einem taz-Redakteur mit Ingewahrsamnahme. Selbst die Intervention von Polizeisprecherin Ulrike Sweden aus dem Polizeipräsidium auf Protest der taz führte zu nichts. Die Bitte Swedens, mit dem Gruppenführer der Einsatzkräfte über das taz-Handy sprechen zu dürfen, lehnte dieser schroff ab: „Mit der habe ich nichts zu besprechen.“

http://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/1/autonome-auf-expansionskurs

Man mag von der Räumung dieser Autonomen-Besetzung halten was man will, die Unterdrückung der Presse nimmt immer mehr zu und führt unsere demokratische Grundordnung inkl. Artikel 5 ad absurdum.

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