Startseite > X > Krieg der Neoliberalen: ifo-Institut gegen EZB-Geldschöpfung

Krieg der Neoliberalen: ifo-Institut gegen EZB-Geldschöpfung

Der ifo-Präsident fordert von der EZB eine „radikale Kehrtwende“ – ein Ende der Vollzuteilungspolitik (also der hemmungslosen Geldschöpfung).

Der Präsident des ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat die Europäische Zentralbank (EZB) zu einem geldpolitisch restriktiveren Kurs aufgefordert. Die jüngste Zinserhöhung sei „nur eine der nötigen Maßnahmen. Die EZB muss eine radikale Kehrtwende einleiten und aufhören, Außenhandelsdefizite zu finanzieren“, schreibt Sinn in einem Gastbeitrag für die WirtschaftsWoche. Der Ökonom verlangt, von sofort an die „Kreditschöpfung für die Euro-Länder zu kontingentieren“, und spricht sich für ein Ende der Vollzuteilungspolitik aus, wonach die Geschäftsbanken unbegrenzt Zentralbankgeld von der EZB erhalten.
Die EZB hatte den Leitzins am 7. April von 1 Prozent auf 1,25 Prozent erhöht. Es war die erste Erhöhung seit Juni 2008.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/7678-ifo-sinn-fordert-radikale-ezb-kehrtwende

Advertisements
  1. Es gibt noch keine Kommentare.
  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: