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„Product Placement“ – Versteckte Medienmanipulation

Unsere Medien sind gekauft.

Selbst im ARD-Marienhof konnte die neoliberale Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Dialoge kaufen.

Aufgedeckt hat dies: http://www.lilienthal-media.de/feedback.html
 

Auch die Tagespresse ist käuflich:

Ein Mitarbeiter der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) bot eine anzeigenfreie Beilage zum Thema Banken an, in der die Branche über ihren Umgang mit der Finanzkrise informieren könne. „Ein vierseitiges Banken Spezial ohne Anzeigen in der Gesamtausgabe kann ich Ihnen zum Gesamtpreis von 117.500 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer anbieten“, hieß es in einem schriftlichen Angebot.

http://taz.de/1/leben/medien/artikel/1/einfluss-zu-verkaufen/

Eine umfassende Recherche zu dem Thema hat ein taz-Redakteur vorgenommen:

http://blogs.taz.de/rechercheblog/2011/04/01/die-schleichwerbe-recherche/

 
 

Verdeckte PR im Boulevard:

 

Die Marktmacht der Mediaagenturen („Redaktionelle Einflußnahme“ = Eigenzensur):

 

Die heimliche PR-Manipulation der Deutschen Bahn:

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  1. Januar 24, 2013 um 12:47

    Hi there mates, its impressive piece of writing about teachingand entirely defined, keep it up all the time.

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