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In NRW verschwindet Atommüll

Die nordrhein-westfälische Landesregierung rätselt über den Verbleib von rund 2200 Brennelementekugeln aus dem 1988 stillgelegten Forschungsreaktor in Jülich. Ein Teil der Kugeln sei «allem Anschein nach» im niedersächsichen Forschungsbergwerk Asse eingelagert worden, teilte Innovationsministerin Svenja Schulze (SPD) auf eine Kleine Anfrage der Grünen mit. Genaueres könne man aber nicht sagen, solange die dort eingelagerten Mengen nicht bekannt seien. Bei der vermissten Menge handelt es sich um weniger als ein Prozent der in Jülich zwischen 1967 und 1988 eingesetzen rund 290 000 Kugeln. Sie werden in 152 Castor-Behältern auf dem Gelände des Forschungszentrums gelagert.


Ist doch nur hochgiftiger Atommüll!

Laut «Spiegel» durfte im Salzbergwerk Asse nur schwach- und mittelradioaktiver Abfall deponiert werden, aber keine Brennelemente.

http://www.an-online.de/sixcms/detail.php?template=an_detail&id=1638325&_wo=Nachrichten:Topnachrichten

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